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Cyber Resilience Act: Was Entwicklungsteams jetzt umsetzen müssen
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Cyber Resilience Act: Was Entwicklungsteams jetzt umsetzen müssen

1. September 2026
Der Cyber Resilience Act macht Produktsicherheit zur dauerhaften Aufgabe für Hersteller digitaler Produkte. Für Entwicklungsteams werden bewährte Praktiken wie sichere Entwicklung, strukturierte Risikoanalysen und Threat Modeling verbindlicher. Auch Schwachstellenmanagement, eine Software Bill of Materials (SBOM), Updatefähigkeit, Incident Response und technische Nachweise gehören damit zum Entwicklungsalltag. In seinem Beitrag in der Windows Developer, Ausgabe 10.2026, ordnet Lars Roith die Anforderungen aus Sicht der Produktentwicklung ein. Er zeigt, warum die Umsetzung über Bußgelder und Konformitätsbewertung hinausgeht und wie Sicherheit über Entwicklung, Veröffentlichung und Wartung nachvollziehbar verankert werden kann. Sie wollen den gesamten Artikel lesen? Dann melden Sie sich gerne bei uns.
CRA als Reifegradtest für Softwareentwicklung
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CRA als Reifegradtest für Softwareentwicklung

24. Juni 2026
Der Cyber Resilience Act wirkt auf den ersten Blick wie ein Thema für Compliance und Regulierung. In unserem Artikel in der dotnetpro 3/26 zeigen wir aber, warum der CRA kein reines Compliance-Thema ist, sondern ein ehrlicher Reifegradtest für Softwareentwicklung und Produktverantwortung. Spannend wird der CRA dort, wo Teams nicht mehr nur über gute Praxis sprechen, sondern sie im Alltag belastbar zeigen müssen. Es geht nicht zuerst um neue juristische Begriffe, sondern um sehr praktische Fragen: Wie tragfähig sind Architekturentscheidungen, wie sauber funktionieren Updates, wie gut kennt man die eigenen Abhängigkeiten und wie verlässlich wird mit Schwachstellen umgegangen? Genau deshalb lesen wir den CRA weniger als reinen Regeltext und mehr als Spiegel für die eigene Entwicklungsrealität. Wenn du die Diskussion dazu intern anstoßen willst, findest du im Artikel eine kompakte Grundlage.