Bicep ermöglicht Infrastructure as Code für Azure, doch zwischen funktionierenden Templates und professionellen Deployments liegt oft ein weiter Weg. Viele Teams kämpfen mit monolithischen Files, redundantem Code und schwer nachvollziehbaren Abhängigkeiten. Diese Session behandelt Best Practices für wiederverwendbare Infrastruktur: Von sauberer Strukturierung durch Module über Parametrisierung und Typisierung bis zur zentralen Konfigurationsverwaltung.
Azure Verified Modules liefern dabei fertige Bausteine, die das Rad nicht neu erfinden. Verknüpfungen zwischen Services, Role Assignments und der Umgang mit Key Vault Secrets werden ebenso beleuchtet wie der Weg zum automatisierten Deployment.
Eine klare Namenskonvention für Azure-Ressourcen erleichtert die Zuordnung und Orientierung in der Cloud-Infrastruktur und hilft sowohl bestehenden als auch neuen Mitarbeitenden, benötigte Ressourcen schnell zu finden.