Azure macht es leicht, neue Dienste bereitzustellen und Anwendungen schnell weiterzuentwickeln. Genau diese Geschwindigkeit kann Sicherheitslücken begünstigen, wenn Berechtigungen zu weit gefasst sind, Secrets provisorisch abgelegt werden oder Logging und Netzwerkregeln auf später verschoben werden. Der Artikel zeigt, wie sich Security by Design in Azure verankern lässt: mit Threat Modeling, einer tragfähigen Tenant- und Subscription-Struktur, klaren Identitäten, Infrastructure as Code, Azure Policy und wirksamer Überwachung nach dem Go-live.
Sicherheit wird so nicht zum Kontrollpunkt kurz vor dem Go-live, sondern zu einem Zusammenspiel aus sicheren Standards, klaren Verantwortlichkeiten und überprüfbaren Leitplanken, das Architektur, Entwicklung und Betrieb begleitet.
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